#PFL

Peace & welcome bei Moderator und Journalist Patrick Fritzsche – oder wie ich seit meinem Sportstudium genannt werde: #PFL.

Aber warum #PFL? Alles, was ich auf meine fröhliche und – zugegeben – recht individuelle Art gemacht habe, sei es kochen, tanzen oder Sport treiben, wurde von meinen Kommilitonen als

Patrick Fritzsche Lifestyle

beschrieben. Egal, womit ich gerade beschäftigt war – ich konnte nur 100%, immer mit begeistertem Feuer und Leidenschaft für das Hier und Jetzt. Und das Coole: es übertrug sich auf meine Mitmenschen! Bald waren die drei Buchstaben am ganzen Campus Synonym für Jemanden, der positiv durchs Leben geht, immer darauf aus ist, auch andere mit einem dicken Grinsen anzustecken und wenn auch Sie mit absoluter Begeisterung gerade an der Uni gelesen hätten, getanzt, gesungen – whatever: kann gut sein, Ihnen wäre der Spruch „Jetzt lebst du aber den #PFL“ entgegengeflogen.

Für mich ein riesen Kompliment, denn dadurch habe ich schon immer gelebt. Meine Emotionen und meine Leidenschaft, Menschen zu unterhalten und gleichzeitig Mehrwert zu liefern, drückte sich bereits in der Schule aus. Freiwilliger Vortrag? Her damit! Abschlussrede halten? Klar, mach ich! Hauptrolle als Schneewittchen 2.0 in der Schulaufführung? Logisch. Schon früh war klar: „Ich will auf die Bühne! Ich will vor die Kamera! Ich will Menschen durch das was ich sage & vor allem wie ich es sage, begeistern und mitreißen.“

Die erste Möglichkeit, mir zu beweisen, dass ich das überhaupt außerhalb eines Klassenzimmers so gut kann, wie ich glaubte, kam 2014. Nach meiner Facharbeit über die mittelalterliche Geschichte meiner Heimat bot sich die Chance als Museumsführer der anerkannten ArchaeoMontan – Ausstellung zu arbeiten. Mit 17 Jahren Führungen halten. Vor anspruchsvollem Publikum seriös und fachlich so Wissen wiedergeben, dass es die Gäste neunzig Minuten nicht nur stumpf informiert – Täfelchen ablesen kann man schließlich selbst – sondern unterhält. Es war der absolute Wahnsinn und ich wusste, das ist es!

Nach meinem erfolgreichen Abitur zog ich anschließend nach Leipzig, um Sport zu studieren und aus diesen beiden Leidenschaften einen Beruf zu machen. Parallel zu Klausuren, Prüfungen & Studentenleben ging ich zum Radio und arbeitete mich vom Praktikanten zum Werksstudenten und letztendlich zum Volontär hoch.

2018 komplettierten die ersten Schritte als Sport&- Eventmoderator meinen Werdegang. Auf die ersten Uni-Events folgte ein Mountainbike-Cup und im April 2019 schließlich mein erster bezahlter Einsatz am Mikrofon als Reporter beim Leipzig Marathon. Crazy! Irre! Was ein Gefühl. Und vor allem wieder die Bestätigung: Es ist genau meins, es ist der #PFL!

Inzwischen ist so viel passiert, was Sie am besten meinen Referenzen entnehmen. Außerdem sprengt es wohl den Rahmen einer Startseite. Als Maskottchen habe ich zwar auch noch gearbeitet (Sie wissen schon: Menschen unterhalten und so), aber da durfte ich leider nicht wirklich sprechen. Belassen wir es also beim Moderator & freiem Journalisten #PFL .


NOCHMAL IN KÜRZE

Schulbildung

2007 Wechsel aufs Gymnasium nach vier Jahren Grundschule

2015 Abitur am „Glückauf“- Gymnasium Dippoldiswalde

2019 Abschluss als Bachelor of Arts der Sportwissenschaften an der Universität Leipzig

2019 – zz. Volontariat bei der Regiocast GmbH & Co. KG als Redakteur Operations und Reporter

Praktische Tätigkeiten

2019 – zz. Moderator & freier Journalist „#PFL

2019 – 2021 Volontariat bei der Regiocast GmbH & Co. KG als Redakteur Operations und Reporter

2018 -2019 Werksstudent bei der Regiocast als Reporter

2017-2019 Praktikum und anschließend Werksstudent bei ENERGY Sachsen

2016-2018 Promoter der Leipziger Messe International GmbH als Maskottchen

2014 – 2015 Museumsführer in der Archaeomontanausstellung in Dippoldiswalde

2011 2-wöchiges Praktikum im Landesamt für Archäologie Dresden