#PFL

Kurz gesagt: Ich baller gute Laune in Mikrofone – als Moderator, Kommentator und Podcast-Host. Mein Name? Patrick Fritzsche – oder wie ich seit meinem Sportstudium genannt werde: #PFL.


Aber wofür steht #PFL? Alles, was ich auf meine individuelle Art gemacht habe – kochen, Sport treiben, meine Art zu sprechen, Vorträge referieren und Menschen unterhalten, whatever – wurde von meinen Kommilitonen mit einem dicken Zwinkern als

Patrick Fritzsche Lifestyle

beschrieben. Egal, womit ich gerade beschäftigt war – ich war war immer mit 100% Feuer und Leidenschaft dabei. Laut, knallig, emotional, auch mal nervig, aber immer mit einem positiven Vibe. Das Coole: irgendwann übertrug der sich das auf meine Mitmenschen! Bald waren die drei Buchstaben am ganzen Campus Synonym für Jemanden, der positiv durchs Leben geht & immer darauf aus ist, auch andere mit einem fetten Grinsen anzustecken. Und der Hashtag? „Excuse me, es ist 2023!“

Das war die Kurzfassung – jetzt gleich die lange Version!

AKTUELLE TERMINE

WANNWO
08.01.2023#PFL – pres. PASSION FOR LIFE – Podcast I S.2 I E.6 mit MMA – Profi Konrad Dyrschka
15.01.2023#PFL – pres. PASSION FOR LIFE – Podcast I S.2 I E.7 mit Profisport-Agenturleiter Robert Wagner
23.01.2022#PFL – pres. PASSION FOR LIFE – Podcast I S.2 I E.8 mit Olympia-Silbermedaillengewinner Andreas Wels


#PFL“- für mich ein riesen Kompliment und zeitgleich mein Anspruch: vor der Kamera, am Mikrofon, auf der Bühne – Menschen mitreißen, Menschen unterhalten und dabei Mehrwert liefern mit dem was & vor allem wie ich es sage. Das war bereits in der Schule so. Freiwilliger Vortrag? Check! Abschlussrede halten? Klar, mach ich! Hauptrolle als Schneewittchen 2.0 in der Schulaufführung? Logisch.

Seit ich 17 bin, spreche ich beruflich vor & für Menschen. Damals waren es noch Museumsführungen – Yo, da war mit emotionalem Abriss nicht viel, stimmt! Aber es hat mir gezeigt, wie ich mit unterschiedlichem Publikum umgehe, wer welche Ansprechhaltung benötigt, ohne meine Individualität zu verlieren & wie ich in Momenten improvisiere, die nicht laufen wie geplant.

Nach meinem erfolgreichen Abitur zog ich nach Leipzig, um Sport zu studieren und aus diesen beiden Leidenschaften einen Beruf zu machen. Parallel zu Klausuren, Prüfungen & Studentenleben ging ich zum Radio und arbeitete als Praktikant, Werksstudent und letztendlich als Volontär.

2018 dann die ersten Schritte als Sport&- Eventmoderator. Auf die ersten Uni-Events folgte ein Mountainbike-Cup und im April 2019 schließlich mein erster bezahlter Einsatz am Mikrofon als Reporter beim Leipzig Marathon. Crazy! Was ein Gefühl. Und vor allem die Bestätigung: Es ist genau meins, es ist der #PFL!

Inzwischen ist so viel passiert, gerne mal die Referenzen abchecken. Außerdem sprengt es wohl den Rahmen einer Startseite. Als Maskottchen habe ich zwar auch noch gearbeitet (Menschen unterhalten und so), aber da durfte ich leider nicht wirklich sprechen.


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